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segunda-feira, 28 de setembro de 2015

Sony RDP-XA 700 IP - Airplay für "Reiche"!

Da die Sony RDP-XA 700 IP Airplay Dockingstation derzeit beim Saturn im Gerngross Wien um 359,90 im Angebot ist, wollte ich sie kurz vorstellen.



Obwohl Dockingstations meiner Meinung nach über kurz oder lang zum Aussterben verdammt sind, kann der Sony Lautsprecher auch drahtlos angesprochen werden, denn er lädt sowohl aktuelle Iphones und Ipads, fungiert aber auch als Airplaylautsprecher.
Sich derzeit einen teuren Lautsprecher nur mit Dockingstation zu kaufen (ich denke da an die ganzen Geneva Labs Kisten, NAD Viso 1 usw.) ist ein gefährliches Spiel, denn Apple wird mit der nächsten Iphone Generation vermutlich auch den Dock-connector ändern, wodurch alle aktuellen Dockingstations zu Briefbeschwerern mutieren. Beim Sony kann man dann im Notfall den Dock einfach ins Innere schieben, und ihn nur noch als Airplaylösung nutzen.

Ich habe mir den RDP-XA 700 IP schon mehrmals angehört und finde, dass er eine äußerst beeindruckende Performance abliefert. Von allen Sony Dockinstations, die ich bisher gehört habe, klingt er bei weitem am besten und klingt meiner Meinung auch viel angenehmer als der große und teurere "Bruder" RDP-XA 900 IP, der dafür jedoch außer Airplay auch Bluetooth mit an Bord hat.

Trotz seiner bescheidenen Ausmaße, macht der RDP-XA 700 IP ziemlich Dampf und liefert einen beeindruckend vollen und angenehmen Bass, durchaus vergleichbar mit JBL's OnBeat Xtreme, der teilweise sogar teuer ist und vom verschnörkelten Design etwas dick aufträgt. Das Design vom Sony ist hingegen angenehm neutral gehalten, nur die Rückseite, die etwas stärker gewölbt ist mag vielleicht klobig wirken, wobei man die im Normalfall nie sehen wird.
Mittels einer eigenen Sony App "D-Sappli" lässt sich der Lautsprecher komfortabel konfigurieren, darüber hinaus bietet die App auch die Möglichkeit einer Klangbearbeitung mittels EQ sowie weitere Features wie Uhr, Wecker usw, die auch gut ohne den Lautsprecher verwendet werden können. Ich fand, dass der RDP-XA 700 IP mit einer leichten Anhebung der hohen Frequenzen ein noch brillanteres Bild erzeugen konnte, wobei eine echte Stereoabbildung trotzdem nur bei nahen Entfernungen zu erahnen war.

Was mir sofort auffiel, war die relativ starke Eigenvibration des Lautsprechers, die wohl durch die große Passivmembran hinten hervorgerufen wird. Der Sony benötigt eine stabile Unterlage und kann durch die Vibration nahe Gegenstände zum Rattern mitanregen. Empfehlenswert wäre eine zusätzliche Dämmung an der Unterseite mittels Stoff, Schaumstoff oder ähnlichem, um auch das Wandern zu unterbinden, das bei glatten Unterlagen und hohen Lautstärken auftreten kann.

Wer das nötige Kleingeld hat, und eine gut klingende Airplaylösung benötigt, die nebenbei auch das Ipad laden kann, macht mit dem Sony RDP-XA 700 IP sicherlich nichts verkehrt, weshalb sich der Lautsprecher auch einen Eintrag in meine Liste der besonders empfehlenswerten Dockingstations sichern konnte.
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Soundmatters kündigt Platinum Version vom FoxL an



Soundmatters hat den FoxL abermals überarbeitet (es handelt sich somit bereits um die vierte Version) und bietet den FoxL nun als "Platinum Edition" an.
Die wichtigsten Neuerungen sind ein stärkerer Akku, der die Akkulaufzeit bei Bluetoothbetrieb um 2 Stunden verlängert, die Integration des apt-X Audiocodecs, der angeblich die Audioqualität über Bluetooth auf "beinahe CD-Qualität" pushen soll und eine apt-X fähige Audioquelle voraussetzt, und als Krönung des ganzen ein neuer platinfarbiger Finish. Zudem wird der FoxL Platinum mit Premium-Audiokabeln ausgeliefert, die natürlich sehr sinnvoll bei einem Wirelesslautsprecher sind.

Offenbar spielt der FoxL von Akku immer noch mit 2x2 Watt, wo hingegen die Leistung bei Netzbetrieb mit 2x4 Watt deutlich höher ausfällt. Ich bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht über die Ankündigung und hätte mir gröbere Verbesserungen gewünscht. Die Platinum Edition soll um 229,-$ in den Handel kommen, was das Preis/Leistungsverhältnis vom FoxL ziemlich ins Lächerliche zieht.

Mein eigener Testbericht zum FoxL (auch im Vergleich zur sehr populären Jambox) folgt noch. So stay tuned! ist nun erschienen.


via Gizmag
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domingo, 27 de setembro de 2015

Bose Soundlink Mini

So, endlich ist es soweit, Bose hat den Soundlink Mini soeben vorgestellt, (hier findet sich übrigens inzwischen mein eigener Test).

Ich habe lange darauf gehofft, dass Bose einen wirklich kompakten Lautsprecher vorstellt, der auch einen wirklich ernsthaften Klang bietet. Ich muss auch gestehen, dass ich Bose vor einiger Zeit bereits mit peinlichen Mails bombardiert hatte, und einen "Soundlink Micro" erwähnt habe, der auf Basis der Computer Music Monitors durchaus eine Marktchance hätte, wobei im Nachhinein es sicher reiner Zufall ist, dass Bose dann tatsächlich einen "Soundlink Mini" auf den Markt bringt.

Obwohl mich Lautsprecher wie Logitech's UE Boom sehr reizen würden, bin ich mir sicher, dass sie im Vergleich zum Soundlink Mini eher wie Spielzeug klingen wird. Wenn der Bose Soundlink Mini ansatzweise so klingt wie ein einzelner Computer Music Monitor, dann ist er genau der Typ Lautsprecher, auf den ich schon lange gewartet habe.
Über das Design mag man unterschiedlicher Auffassung sein, ich finde es leider etwas misslungen, es sieht teilweise wie ein altmodischer Radiowecker aus, oder ein zusammengestauchter Fernseher aus den 70ern. Da wirken z.B. UE Boom doch um einiges hipper! Aber das Teil soll ja gut klingen und nicht hübsch aussehen.

Laut Bose hat der Soundlink Mini 30% Volumen vom normalen Soundlink und wiegt weniger als die Hälfte. Die verbauten Lautsprecher sollen laut Bose die doppelte Luftmenge herkömmlicher Lautsprecher bewegen, und der Soundlink Mini verfügt ebenfalls über die obligatorischen Passivradiatoren in doppelter Ausführung und entgegengesetzt. Dass es sich bei den Chassis nicht um 0815 Lautsprecher handelt, zeigt ein Bild der Innereien von "The Verge":
(c) The Verge
Dazu kommt das Bose typische DSP-Processing, das den Klang auch bei leisen Lautstärken entsprechend formt, damit der Klang immer voluminös bleibt. Ersten Berichten zufolge, von denen die den Soundlink Mini bereits beim Vorstellungsevent gehört haben, soll er extrem voll klingen, und bisherige Lautsprecher dieser Größe locker überspielen.
Ich habe anhand der Größenangaben von Bose auf die Schnelle versucht einen groben Größenvergleich entsprechend meiner vorigen Grafik zu erstellen, und man erkennt, dass der Soundlink Mini sogar kleiner ist als ein einziger Music Monitor. Er hat in etwa 0.45l Volumen, was ziemlich genau auch der UE Mobile Boombox von Logitech entspricht:

Das Gehäuse ist aus Aluminium, zusätzlich soll es optionale Gummihüllen in verschiedenen Farben geben, die den Soundlink Mini beim Transport schützen.
Toll auch, dass der Soundlink Mini mit einer eigenen Ladestation ausgestattet ist, sodass er zum Laden einfach entsprechend hingelegt werden muss, ohne jedes mal das Kabel anstöpseln zu müssen. Sonstige "Specials", wie Freisprechen, oder App-Unterstützung, oder sogar die Paarung von 2 Lautsprechern gleichzeitig, bietet der Bose leider nicht. Ich finde es auch schade, dass Bose nicht versucht hat, einen omnidirektionalen Lautsprecher zu bauen, es bleibt zu hoffen dass der Soundlink Mini nicht eine derart stark gerichtete Höhenabstrahlung wie der normale Soundlink bietet.
Der Preis ist mit 199,- durchaus konkurrenzfähig und fügt sich ein zwischen Jawbone Jambox, oder der lächerlichen Dr. Dre Pill. Ich bin auf jeden Fall schon sehr auf einen ersten Test gespannt, wenn der Soundlink Mini hält, was er verspricht, landet mein normaler Soundlink auf Ebay, denn er war mir für meine Zwecke immer etwas zu groß ehrlich gesagt.

PS. hier übrigens mein Originalmail an Bose vom 11.11.2011:
Dear Bose team!
I already own the new Soundlink mobile since the very beginning, in fact i
was probably the very first one who bought one in Vienna.
I really love the device. It is small, has a long lasting battery and an
incredibly full sound for its size which can be cranked pretty loud,
without falling apart.
I also own the Computer Music Monitors and to tell the truth, i must
confess they sound better. They are not only more refined in the highs but
also bass seems better controlled on the Music Monitors. The Soundlink's
powerful bass is indeed an advantage when listening outside at higher
volume levels, but i noticed that inside in little rooms and at low volumes
the Soundlink just sounds too boomy. The bass drowns all the
mid-frequencies.
Therefore I am still looking for an even smaller portable speaker than the
Soundlink but with acceptably powerful bass-response, similar to the Music
Monitors.
I just bought a Geneva XS and I am quite underwhelmed by the performance of
this speaker. (I attached a photo) because a single Music Monitor with more
or less the same size just blows the Geneva out of the water. I especially
love how the bass is tuned with the Music Monitors, it is powerful and
reaches deep, but doesn't sound boomy. The Geneva sounds like a cheap toy
when directly compared to the Bose. I mean the Bose is not just a bit
better, the difference is night and day!
Now my wish: Is there any chance for some "Soundlink micro"? Maybe based on
the same acoustics of the MusicMonitors, but with built-in battery,
wireless and maybe with a flatter body-design (just like like the
Soundlink, but smaller). The Music Monitors are the best speakers at this
size, i have never heard anything better. Just make them portable with
built-in battery.
I could even imagine a single speaker like that being able to wirelessly
connect to another one for a true stereo system. Buy one speaker and you
have perfectly full and deep mono-sound, buy two and you have wireless
stereo-sound without the hassle of any wires, besides also being battery
driven for outside use in the garden etc.
The Soundlink is really great, you can have a look at my own review inside
my blog (though in german), but I think there is still a gap in the market
for an ultraportable speaker. All the other comparable speakers just don't
cut it. FoxL from Soundmatters, Jambox from Jawbone,... etc. they are all
nearly the size of a single Music Monitor, but do sound like toys.
I hope you really take my wish serious. I would kill for such a small
speaker, especially if it was from Bose, with a similarly powerful sound as
the MusicMonitors. They have a perfect balance of sound/size.

You already had the M3 years ago for japanese market, they could take 4xAA
batteries for portable use. But I think the technology was not mature
enough at that time. Now Li-Ion batteries should be small enough and have
enough power at the same time, to be able to power a single MusicMonitor.
Both Musicmonitors would require their own batteries of course, I am no
technician by any means, so I don't know where the limits are, but I know
about the "magic" Bose usually puts into their products, and I am sure Bose
will manage the impossible!
Thanks for listening and best regards,
Olaf
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Portable Lautsprecher von der IFA

Jawbone hat die Mini Jambox vorgestellt, die in etwa halb so gross bzw "dick" ist wie die normale Jambox. Keine Ahnung wer die Zielgruppe sein soll, außer vielleicht wie im Video zu sehen: hippe schlanke Mädels auf einer Yacht, oder durchtranierte Rastatypen, die am Hafen auf erstere warten.
War bereits die normale Jambox ein überteuertes billig wirkendes Spielzeug, was vor allem mit dem Erscheinen des Bose Soundlink Mini nochmals verstärkt wurde, wird die Mini Jambox kaum besser klingen als die größere Version, das jedoch zu einem stolzen Preis von 179,-$
Ich vermute im Inneren die selben neuen Schallwandler von Soundmatters, die auch im schlanken FoxL Dash7 zum Einsatz kommen.
In vielen bunten Farben und Mustern erhältlich, soll die Mini Jambox in den nächsten Wochen zu kaufen sein. Ich bin echt gespannt, wie die ankommen wird, wo es bereits um einen Bruchteil ähnliche vermutlich sogar besser klingende Lautsprecher von Cambridge Audio zu kaufen gibt.


Auch Jabra hat nun eine Mini-Version des Solemate vorgestellt. Hat mich schon der große nicht wirklich begeistert, wird der kleine, der diesmal wohl eher der Größe der normalen Jambox entsprechen wird, wohl ähnlich schlecht oder noch schlechter klingen:

Interessanter sind da schon die Neuvorstellungen von JBL bzw. Harman Kardon, wobei ich hier den Onyx am aufregendsten finde, der sogar ein klein wenig vom Designerbe des go&play fortsetzt:

Der Onyx soll sich mit allen derzeit aktuellen wireless-Protokollen verstehen, darunter Bluetooth mit Apt-X Unterstützung, NFC, aber auch Upnp oder Airplay. Der eingebaute Akku soll 6-8 Stunden Musik erlauben (hier driften die Angaben etwas auseinander).
Mit 2 Tieftönern, 2 Hochtönern, sowie 2 Passivradiatoren aus Aluminium ausgestattet, die von einem 60 Watt Verstärker angetrieben werden, könnte das futuristisch wirkende Ufo durchaus ernsthaften Klang liefern. Leider ähnlich ernsthaft der angekündigte Preis von 499,-$

Trotzdem könnte der Onyx eine richtige Alternative zu klobigen Boomboxen sein, wenn er ansatzweise die Klangfülle vom go&play erreicht, denn der Onyx wirkt durchaus kompakt. Schön wäre es gewesen, wenn man den Edelstahlgriff zusätzlich plan mit dem Gehäuse eindrehen könnte, um für den Transport etwas Platz zu sparen.

(c) Cnet




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Die interessantesten Outdoor Lautsprecher für unterwegs...

Es scheint als würden immer mehr Hersteller wasserresistente, ja sogar stossfeste portable Lautsprecher anbieten. Ich werde sicherlich nicht jeden davon testen können, obwohl mich manche durchaus interessieren würden. Manche schwimmen sogar an der Wasseroberfläche wie der Grace Digital ECOXGEAR ECOXBT, den man auch bei Amazon kaufen kann:


Ich habe den ECOXGEAR ECOXBT noch nicht gehört, habe aber auch kein Bedürfnis mit meinem Lautsprecher schwimmen zu gehen. Zu den akustischen Qualitäten kann ich also nichts sagen, aber viele scheinen von dem Teil begeistert zu sein.

Den UE Boom, habe ich bereits vorgestellt. Ich finde den Lautsprecher sehr vielversprechend, und hoffe ein Exemplar hören zu können, sobald es erhältlich ist.
Von allen interessiert mich der UE Boom fast am meisten, da ich denke, dass Logitech auch das meiste Knowhow im Audiobereich hat, haben sie ja schon mehrmals bewiesen, dass sie gut klingende Lautsprecher bauen können, angefangen mit dem mm50, bis zum s715i, der nur durch den schwachen Klang bei Akkubetrieb enttäuscht hat.


Ein ähnliches Röhrendesign wie Ultimate Ears, verfolgt Scosche mit der Boombottle, wobei das Design wie auch die Farben bei weitem nicht so elegant aussehen, wie der UE Boom. Ausgestattet ist die Boombottle mit 2 Lautsprechern und einem Passivradiator und könnte aufgrund der Größe bereits einen voluminöseren Klang erzeugen als die Konkurrenz, wenn Scosche bei der Wahl der Lautsprecher, sowie dem entsprechenden Tuning und DSP-Processing gute Arbeit geleistet hat. Auf Amazon bzw einem Marketplace-Händler auch schon zu haben, können sich Interessierte selbst ein Bild bzw einen Ton von der Boombottle machen.

Viel kompakter ist der Boombotix Rex, hat jedoch neben 2 Lautsprechern auch einen Passivradiator verbaut und soll angeblich 90dB erreichen. Auch hier wäre es interessant, ob der Lautsprecher nur laut ist, sondern ob man damit auch ernsthaft Musik hören kann. Über einen Clip hinten, kann man ihn sich an die Kleidung oder sonstwo hinclipsen, aber ob er jemals zu uns kommt, ist ungewiss.



So wie der Braven BRV-1 aussieht, könnte er durchaus auch Stösse oder Fälle von größeren Höhen aushalten. Das Teil soll laut Brent Butterworth von Sound&Vision gar nicht so schlecht klingen, obwohl mir das Design fast gar nicht gefällt und sich zusammen mit Scosche's Boombottle wohl den letzten Platz teilt:
Nicht wirklich wasserfest, jedoch dennoch interessant finde ich den House of Marley Chant, der durch sein Holzgehäuse und das tweedartige Cover sicherlich den größten Kultfaktor versprüht. Aber ob er wirklich gut klingt, kann man nur rätseln. Die "Lüftungsschlitze" im unteren Bereich lassen einen Passivradiator oder ähnliches vermuten, weshalb er wahrscheinlich nicht so dahinsäuseln wird, wie ähnliche Lautsprecher, die man sonst so sieht.

Vielleicht ist ja auch für euch etwas von Interesse dabei. Wenn ihr einen der Kandidaten schon gehört habt, dann wär ich über eure Eindrücke dazu in den Kommentaren sehr erfreut.
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Loewe Speaker 2go - der nächste Soundlink-"Killer"

Seit dem Bose Soundlink sind immer mehr Lautsprecher mit ähnlicher Größe/Form/Design auf den Markt gekommen. Einige waren ganz gut, andere eher enttäuschend. Einen wirklich besseren, habe ich bisher immer noch nicht gefunden. Nun will aber auch Loewe einen eigenen Kandidaten auf den Markt werfen, den Speaker 2go.


Im Gegensatz zu den bisherigen Modellen, die eher auf Passivradiatoren setzen, hat Loewe zusätzlich zu den 2 Lautsprechern einen eigenen Woofer samt "gefalteten" Bassreflex-Rohr verbaut, in Bose-Sprache würde man sowas Waveguide nennen.

Der Speaker 2go unterstützt den qualitativ hochwertigen Apt-X Codec und soll dank 2 Akkus bis zu 8 Stunden mit einer Ladung spielen.
Von der Größe fast exakt mit dem Bose Soundlink vergleichbar, bleibt zu hoffen, dass der Loewe klangliche Schwächen besser im Griff hat als Bose. Wir dürfen jedenfalls gespannt sein, denn auch durch den angepeilten Preis von 300 Euro, scheint der Speaker 2go als direkter Konkurrent zu Bose positioniert worden zu sein.
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Play:1, Sonos für Einsteiger

Sonos hat auch soeben Zuwachs in ihrer bereits durchaus umfangreichen Familie an Lautsprechern zu vermelden.
Der Play:1 ist der bisher kleinste und günstigste Lautsprecher von Sonos, und wird bis Ende 2013 inklusive der Bridge um 199,- angeboten.
Die ersten Testberichte sind sehr enthusiastisch. Man spricht vom bisher besten Sonos-Laustprecher. Natürlich müsse man entsprechend der Größe klangliche Kompromisse machen, aber der Lautsprecher soll in dieser Größe neue Maßstäbe setzen. Verbaut ist ein Mittel/Tieftöner, sowie ein Hochtöner. Bassreflex oder ein Passivradiator zur zusätzlichen Unterstützung im Tieftonbereich fehlt hingegegen. Sonos behauptet eine spezielle DSP-Bearbeitung sowie ein eigenes optimiertes Lautsprecherdesign anzuwenden, das auf maximalen Hub ausgerichtet ist.

Für Sonos-Einsteiger dürfte das Paket durchaus interessant sein. 2 Play:1 sollen wirklich ernsthaftes Musikhören erlauben. Bestehende Playbar Besitzer freuen sich dagegen über zusätzliche günstige Satellitenlautsprecher. 2 Play:1 zusammen mit dem Sonos Sub, könnte ich mir durchaus reizvoll vorstellen, wobei man da preislich natürlich schon in höheren Regionen angesiedelt ist.

Ich werde mir bei Lieferbarkeit (ab Ende Oktober) vielleicht probeweise einen Play:1 fürs Bad gönnen und dann darüber berichten. Der Play:1 soll nämlich auch für Feuchträume geeignet sein!
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Soundmatters FoxL Dash7



Soundmatters hat gestern den neuen FoxL Dash7 vorgestellt, eine Art ultraflacher FoxL.
Angeblich ist der FoxL Dash7 ebenso mit einer "Bassbattery" jedoch als Dual-Passivradiator ausgestattet, was ungewollte Vibrationen im Gegensatz zum FoxL unterbinden sollte.
Er soll trotz der schlanken Bauweise dennoch eine Audioperformance entsprechend dem normalen FoxL bieten. Seien wir gespannt, bis die ersten Geräte in 3 unterschiedlichen Farben erhältlich sein werden.
Nur der Preis von 249,- lässt den Dash7 derzeit noch etwas verrückt erscheinen, meiner Meinung nach. Mir wäre auch für ein Nachfolgegerät "lauter und kraftvoller" lieber gewesen, als kleiner und vermutlich leiser als der originale FoxL.

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Zephyr von Spar - eine (bessere) Jamboxkopie?

Spar (nein, nicht die Lebensmittelkette) hat einen neuen kompakten Bluetoothlautsprecher namens "Zeyphr" angekündigt, der im etwas Jambox-dominierten Markt für portable Lautsprecher mitmischen will.
Neben verschiedenen Farben wurden auch verschiedene Varianten vorgestellt, die sich in der Größe als auch Akkulaufzeit und vermutlich ebenso Klangquailtät unterscheiden.

Das größte Modell, das von den vorgestellten Bildern in etwa Jambox-Größe vermuten lässt, wird in schwarz und silber erhältlich sein, und sieht durch die eloxierte Oberfläche edler und ernstzunehmender aus als die Lego-artige Jambox. Auch die angebliche Akkulaufzeit von 30 Stunden für das größte Modell klingt beeindruckend.

Neben den üblichen Funktionen wie Freisprecheinrichtung etc. verfügen die Lautsprecher von Spar zuätzlich über die Möglichkeit externe Geräte über USB zu laden. Sie sind somit nicht nur Lautsprecher sondern gleichzeitig auch portabler Akku in der Not.

Die wichtigste Frage natürlich, wie die Klangqualität sein wird. Das Video lässt vermuten, dass der Zephyr ähnlich aufgebaut sein wird wie FoxL und Jambox: 2 Treiber vorne und 1 Passivradiator hinten. Ob die Kopie besser klingen wird als das Original, sei zuerst mal dahingestellt, das Design sieht jedenfalls erwachsen und aufgeräumt aus und macht auch neben einem Iphone keine schlechte Figur.

Der Erfolg der Jambox scheint mittlerweile einige Nachmacher ins Leben gerufen zu haben, ähnliche Produkte auf den Markt zu werfen. Es wäre wünschenswert, dass die neuen Produkte sich auch klanglich einen Schritt weiter nach vorne trauen. Die bisherigen "Konkurrenten" (Logic3, Logitech) klingen nämlich alle schlechter, und mich würde es ehrlich gesagt wundern, wenn ein noname-Hersteller plötzlich ein Gerät auf den Markt bringt, das besser wäre als das patentierte Akustikdesign von Soundmatters, das im FoxL und der Jambox von Jawbone eingesetzt wird. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Es bleibt zu hoffen, dass die Geräte auch hierzulande erhätlich sein werden. Die Auslieferung soll angeblich Mitte Dezember beginnen.
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Saturn Österreich: Beats Pill XL um 229,- Soundlink III um 249,-

Für unsere österreichischen Leser diesmal, falls es überhaupt solche geben sollte (bitte aufzeigen, wenn jemand aus Österreich mitliest ;-)


Ich verfolge selten diverse Flyer, die einem ins Haus schneien, wir haben das ganze Werbematerial sogar abbestellt, da es unseren Briefkasten immer überfüllt hat. Diesmal hätte ich einen wirklich interessanten Flyer sogar fast übersehen, und mir wohl in den A... gebissen!

Der Saturn in Österreich bietet jetzt nämlich ein "zweites Urlaubsgeld" (nur noch bis 28.06) und im Zuge dieser Aktion gibt es einige interessante Angebote. Die bieten tatsächlich die Beats Pill XL um 229,- an, statt den regulären 299,-. Auch den Soundlink III kann man dort derzeit um 249,- kaufen. Kein schlechter Preis wie ich finde.
Ebenso der Sony SRS-X5, zu dem ich demnächst noch einen kleinen Review verfassen werde, ist dort günstiger zu haben, Amazon bietet ihn gerade aber auch nur unwesentlich teurer um 179,- an.

Ich habe beide Beats und Bose im Laden mal nebeneinander etwas spielen lassen, und der Soundlink III hatte nicht die geringste Chance gegen den Pill XL. Je lauter es wurde, desto besser und kraftvoller wurde der Pill XL, desto schlechter und hohler der Klang von Bose. Die 20 Euro Aufpreis für den Bose kann man sich schenken, wenn man eine echte portable Boombox mit langer Akkulaufzeit (etwa 8 Stunden unter Volllast!), einem fetten Klang und hohe Lautstärken benötigt

PS. ich habe mir sogar noch etwas günstiger den letzten Austeller ergattert und werde euch demnächst hoffentlich ein paar Vergleiche von Pill XL mit einigen anderen Spielsachen bieten können...
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Neues von Soundfreaq: Soundkick der Soundlink-Killer?

Der "Sound Kick" von Soundfreaq wurde schon auf der CES von ilounge zum overall Best of Show 2012 Product gekürt. Angekündigt war der neue Bluetoothlautsprecher für Frühling, und tatsächlich scheinen nun die ersten Geräte ausgeliefert zu werden, denn iLounge hat bereits ein Modell erhalten und ein kurzes Preview vorbereitet.

Ich habe bisher leider noch kein einziges Gerät von Soundfreaq gehört. Viele Tests von den größeren Modellen lesen sich durchweg positiv, sodass der Sound Kick tatsächlich eine günstige Alternative zum überteuerten und basslastigen Soundlink von Bose sein könnte. Ich habe auch das Gefühl als wäre der Sound Kick eine direkte Antwort an den Soundlink, denn nicht nur von der Funktionalität des wireless Streaming per Bluetooth ähneln sich beide, sondern scheinen auch von der Größe vergleichbar zu sein.Der Sound Kick wirkt von den bisherigen Bildern jedenfalls etwas kleiner und schlanker und wie alle Modelle von Soundfreaq wirkt das Design etwas "eckig" und gewöhnungsbedürftig. Das Besondere am Sound Kick ist jedoch der zusätzlich ausfahrbare Resonanzraum zur Unterstützung des Bassbereichs, der ausgefahren auch gleichzeitig als Ständer fungiert. 

Der Sound Kick soll 100$ kosten, was auch eine echte Kampfansage an die Konkurrenz von Jawbone, Soundmatters usw mit ihren kleineren Lautsprechern darstellt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Sound Kick auch um einiges besser klingen wird als all die kleinen Brüllkisten. Wie er sich gegen den Soundlink schlägt, wird man abwarten müssen.

Es ist bisher leider auch nichts zur Lautsprecherkonfiguration bekannt, ob nur Breitbänder oder auch Höchtöner verbaut sind, die gerade beim Soundlink sehr hilfreich gewesen wären. Interessant wäre zu wissen, wie gut der erweiterte Resonanzraum tatsächlich funktioniert und ob er mit dem Passivradiatordesign von Bose klanglich einigermaßen mithalten kann. Mir ist das Prinzip zwar bereits von Saitek's frühen A-200 Bluetoothlautsprechern bekannt, aber wirklich großartige Verbesserung hat das EAVS (Expanded Air Volume System) nicht gebracht. Im Grunde klang der A-200 aufgeschoben genauso schlecht wie zusammengeklappt.

Update:
Ilounge hat bereits deren Testbericht zum Sound Kick verfasst und ist sichtlich von dem Gerät angetan. Bleibt zu hoffen, dass es bald auch bei uns erhältlich sein wird. Denn es wird auf der deutschen Soundfreaq-Seite nach wie vor nicht einmal gelistet.
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Gedanken zur "Big" Jambox



Nach den ersten Grüchten über eine neue "Big Jambox" anfang dieses Jahres, wurde die große Jambox letzte Woche endlich offiziell vorgestellt.
Es sind bereits mehrere Testberichte verfügbar, darunter Engadget, The Verge, Cnet, Wired, Macworld und manche andere, wobei die meisten sich durchaus positiv äußern. Nur Ilounge lässt sich nicht vom Design blenden und sieht die Big Jambox eher kritisch, vor allem aufgrund des überhöhten Preises.
Auf jeden Fall soll die Big Jambox verglichen mit dem Vorgänger klanglich einen deutlichen Sprung nach vorwärts gemacht haben. Cnet hingegen behauptet, dass der Bose Soundlink dennoch ein angenehmeres Klangbild liefert und die Big Jambox da nicht ganz mithalten kann. Macworld wiederum meint, dass die Big Jambox nun über eine dynamische Bassanpassung verfügt, die auch bei leisen Lautstärken entsprechend den Fletcher-Munson Loudness-Kurven den Bass verstärkt, was ich persönlich für eine besonders willkommene Neuerung halte, da mich gerade der flaue Sound der ursprünglichen Jambox bei leisen Lautstärken genervt hat und ich mich immer dabei ertappt habe, lauter drehen zu wollen.

Ich bin ehrlich gesagt etwas über die Größe der Big Jambox überrascht, die volumsmäßig beinahe schon 2 Liter erreicht. Ich habe eine kleine Grafik vorbereitet, in der ich versucht habe die Größenverhältnisse einiger Kompaktlautsprecher zu verdeutlichen:


Die neue Jambox hat demnach 35% mehr Volumen als der Bose Soundlink, oder anders ausgedrückt hätten sogar 3 Bose ComputerMusicMonitors darin Platz, wobei die MusicMonitors wohlgemerkt über keinen internen Akku verfügen und somit keinen stromlosen Betrieb erlauben.
Für mich stellen die MusicMonitors aber nach wie vor das Paradebeispiel eines möglichst kompakten Lautsprechers mit möglichst großem Klang, ohne allzugroße Kompromisse dar. Sie klingen für meinen Geschmack ausgewogener und im Bassbereich angenehmer als der Bose Soundlink. Bereits ein einzelner Lautsprecher davon schafft es einen beeindruckend vollen Klang zu erzeugen, der den ähnlich großen Geneva XS locker überspielt, ganz zu schweigen von der kleinen Jambox.
Die Big Jambox sollte volumsmäßig bereits dem Soundlink Konkurrenz machen können, wenn ihn nicht sogar überspielen. Wie die Realität aussieht, kann ich aber erst beurteilen, nachdem ich eine Big Jambox selbst gehört und verglichen habe. Aus den Testberichten lässt sich rauslesen, dass die Big Jambox jedenfalls klarer als der Soundlink klingen soll, bei gleichzeitig schwächerem Bass. Für jene, denen der Soundlink zu wummig und dumpf klingt, könnte die Big Jambox eine willkommene Alternative darstellen. Ich jedoch möchte den vollen Klang vom Soundlink gerade draussen nicht missen, für drinnen und kleinere Räume, dürfte die Jambox aber durchaus einen angenehmeren Klang liefern.


Neben üblichen 2,2" Chassis, die vermutlich von Soundmatters stammen und denen aus dem Slimstage entsprechen könnten (wie im Bild oben zu sehen), ist die Big Jambox nun auch mit 2 gegenüberliegenden Passivradiatoren, ähnlich dem Soundlink ausgestattet, was Vibrationen vom Gehäuse im Vergleich zum Vorgänger stark reduzieren sollte. Schade finde ich, dass Jawbone nach wie vor nicht an eine Kopplung mehrerer Geräte gedacht hat, sodass man aus 2 Jamboxen ein wireless Stereosystem machen könnte, ähnlich wie Nokia's Play 360°, der klanglich leider nicht vollends überzeugt. Die Vorschläge dazu kamen zu genüge von diversen Jambox-Enthusiasten im Jawbone eigenen User-Forum. Jawbone war das jedoch offenbar egal, genauso wie die Möglichkeit zum Deaktivieren der nervigen Tastentöne, die bei der neuen Jambox offenbar nach wie vor aktiv sind.

Auch das Design empfinde ich als etwas langweilig. Mir gefällt gerade das wüste Innenleben der Jambox sehr gut, und sollte mehr exponiert werden, anstatt mit seltsamen "Behar"-Mustern verdeckt.


Mein Wunsch nach einem batteriebetriebenen wireless MusicMonitor Stereo-System bleibt somit nach wie vor bestehen. Klanglich sind die Musicmonitors eine echte Wucht für ihre Größe. Jetzt müsste Bose das ganze nur noch optimieren und modernisieren, dann können sich Jawbone und alle anderen warm anziehen.

Sobald die Big Jambox bei uns verfügbar ist, würde ich sie mir dennoch gerne mal anhören. Bin sehr gespannt, was mich da erwartet.
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Speakers, speakers, speakers...

Vielleicht ist die aktuelle IFA Schuld dafür, dass beinahe jeden Tag neue kompakte, portable Bluetooth-Lautsprecher vorgestellt werden. Schön langsam wird der Markt ziemlich unübersichtlich.
Konnte man noch vor einigen Jahren wirklich gut klingende ultraportable Lautsprecher an einem Finger abzählen, gibt es nun so viele verschiedene Modelle, dass es schwer sein wird, den besten für sich zu finden.

Der Riesenerfolg der Jambox hat wohl viele andere Hersteller ermutigt, dieses Rezept für ein eigenes Süppchen zu verkochen. Leider scheinen viele das Konzept der Jambox einfach kopieren zu wollen, kaum einer hat den Mut etwas wirklich einmaliges zu schaffen. So enttäuschte bereits die Philips Shoqbox mit einem Klang, der beinahe wie eine Direktkopie der Jambox wirkte, nur eben lauter. Mein Wunsch wäre ein wirklich erwachsener Klang aus einem Gehäuse so klein und portabel wie möglich. An Freisprecheinrichtung, Stimmansagen, hübsche Lichtchen und anderen Schnickschnack kann ich dagegen getrost verzichten.

Ich möchte hier nun einige der zuletzt vorgestellten Lautsprecher vorstellen, von denen ich denke, dass sie durchaus interessant sein mögen. Zuerst die eher kleinen Kandidaten.

Vom Antec SP1 hat man seit einem kurzen Leak vor einigen Monaten nichts mehr gehört/gelesen. Es scheint sich hier um eine 1:1 Jambox Kopie zu handeln, da sogar die Tasten und Anschlüsse komplett übernommen wurden, das Promovideo ist hingegen ganz nett gemacht.


Interessanter finde ich den Jabra Solemate. Die Formgebung, die an einen Schuh erinnert, mag sicherlich nicht Jedermanns Sache sein, aber die technischen Daten klingen sehr vielversprechend, so wird für den Bassbereich ein eigener Woofer samt Passivradiator verwendet. Das Teil soll auch recht laut spielen, ist darüberhinaus spritzwassergeschützt und stossfest. Der Solemate ist volumsmäßig bereits doppelt so groß wie die Jambox und würde in etwa einem einzelnen Bose Computer Music Monitor entsprechen. Wenn Jabra nicht alles versaut hat, und der Solemate tatsächlich anständigen Klang liefert, könnte der Lautsprecher ein netter Begleiter für unterwegs sein, die Sprachansagen und Effekte kann man gottseidank auch ausschalten. Ein Händler in Deutschland bietet ihn bereits um 130 Euro an:



Auch JBL stellte einige neue Produkte vor, darunter den sehr kleinen JBL Micro Wireless sowie den Micro II, der auf Bluetooth verzichtet. Beide sollen dank eigenem Bassreflex-Kanal einen vollen Klang bei kleinster Größe erlauben:
Etwas größer der JBL Flip, der sowohl horizontal als auch vertikal verwendet werden kann. Auch dieser soll dank Bassreflexkanal besser als vergleichbare kompakte Lösungen klingen. Aber warum dann JBL den Frequenzgang mit 150 Hz im Bassbereich angibt, bleibt mir ein Rätsel. Selbst der FoxL spielt bis 80 Hz hinab, der Computer Music Monitor sogar bis 60. Und dass der Euro bereits derart stark gesunken sein soll, wusste ich gar nicht. In den USA ist der Preis für den JBL Flip mit 99$ angegeben, bei uns hingegen mit 129€, was in Wahrheit 60% mehr bedeuten würde!



Außerdem hat JBL zusammen mit Nokia den Nachfolger des Play360 konzipiert, der sich diesmal PlayUp nennt. Der alte Play360 hat mich klanglich überhaupt nicht vom Hocker gerissen, vielleicht könnte die Zusammenarbeit mit JBL dem neuen Modell etwas auf die Sprünge helfen. War der alte schon nicht besonders kompakt, ist der neue sogar um einiges größer. Ob diese Formgebung wirklich vorteilhaft für die portable Nutzung sein kann, wage ich zu bezweifeln:



Logitech hat unter ihrem "Ultimate Ears"-Label zwei portable Premium Lautsprecher vorgestellt. Die kleine UE Mobile Boombox scheint ein direkter Nachfolger der Mini Boombox zu sein. Interessant wäre zu hören in wie weit der neue eine Besserung darstellt.



Die große UE Boombox scheint hingegen der direkte Nachfolger ihrer populären "Wireless Boombox", bzw Z715 zu sein. Durch die neue Aluminiumhülle wirkt das ganze natürlich viel edler, ich bin dennoch gespannt ob bei der neuen Boombox der Klang im Akkubetrieb nun immer noch schlechter wird.




Ebenso frischt TDK ihre "Live On Record" Linie auf und verpasst den neuen Lautprechern endlich einen eingebauten Akku. Die alten Boomboxen benötigten alle 10 Mono-Batterien und waren auch so schon ziemlich gross und schwer. Neu in der Serie ist der kompakte Wireless Weatherproof Speaker, der in meinen Augen eine direkte Kampfansage an die überteuerte BIG Jambox darstellt. Es bleibt abzuwarten, ob er klanglich tatsächlich mithalten kann, oder sogar besser ist. Die genaue Größe lässt sich von den bisherigen Bildern leider schwer abschätzen.
Der neue Wireless Soundcube ist im Vergleich zum Vorgänger um einiges geschrumpft, ob der Klang dadurch auch in Mitleidenschaft gezogen wurde, bleibt fraglich. Der alte Soundcube spielte auf durchaus hohen Niveau, war aber dank der 10 notwendigen Batterien kaum als portabel zu bezeichnen.



Die größeren TDK-Ghettoblaster habe ich noch nie selbst gehört, und auch da hat TDK eines der Modelle in Form der "Wireless Boombox" überarbeitet, die namentlich sehr an Logitech's "Wireless Boombox" erinnert:


Schade, dass alle Produkte erst so spät auf den Markt kommen. Der Sommer ist fast vorbei, sodass ich für meinen Urlaub nächste Woche wahrscheinlich nur den FoxL mit an den Strand nehmen werde, obwohl ich gerne etwas kraftvolleres gewählt hätte.
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Denon Envaya Mini für €79,90 (Versandkostenfrei in Deutschland)

Kaum ist Weihnachten vorbei, beginnt Weihnachten erst so richtig, denn Comtech hat gerade ein interessantes und zeitbegrenztes Angebot für alle unseren deutschen Mitleser: der Denon Envaya Mini frei Haus.

Wer bei diesem Angebot nicht zuschlägt, ist selber schuld ;-)


PS. Ich bekomme keine Provision vom Händler oder so, wollte das Angebot einfach an alle Interessierten oder Unentschiedenen weitergeben, die von meinem Testbericht immer noch nicht überzeugt wurden.

Würde mich natürlich über alle Kommentare von neuen Besitzern zu dem Gerät freuen!

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Small is beautiful: der Klipsch "KMC-1" und "Gig"

Etwas untergegangen ist die Vorstellung von 2 interessanten portablen Lautsprechern von Klipsch. Nämlich dem KMC-1, sowie dem Gig.



Der KMC-1 sieht aus wie eine geschrumpfte Version des KMC-3, den ich dank eines Freundes auch schon kurz testen konnte, und der mich ziemlich beeindruckt hat. Wenn ich heute eine portable Boombox mit möglichst viel Power benötigen würde, würde ich sicherlich den KMC-3 erwägen.
Der KMC-1 scheint hingegen eher ein Konkurrent der BIG Jambox zu werden, die mich persönlich nie wirklich umgehauen hat.  Ich könnte mir vorstellen, dass Klipsch bei dieser Größe doch mehr rausholen kann. Akku ist eingebaut und das Teil soll 40 Watt Spitze liefern. Der Lautsprecher ist außerdem in vielen verschiedenen Farben erhältlich.



Der Gig scheint dafür eher eine Antwort auf Bose's Soundlink Mini, bzw die normale Jambox zu sein. Klipsch verspricht hier einen "Full-Range" Sound, wobei der Frequenzgang mit 77 bzw. 64Hz im Bass angegeben wird. Den Gig gibt es in weiss und schwarz, die ausklappbare Hülle selbst ist in mehreren Farben als Zubehör erhältlich.

Ein genaues Datum zur Lieferbarkeit habe ich leider noch nicht entdeckt. Man darf also gespannt sein, ob Klipsch hier wirklich klangliche Maßstäbe setzen wird, oder ob man wieder nur mit  weiteren 0815-Bluetoothlautsprechern im bereits undurchsichtigen Markt rechnen kann.
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Kleiner Subwoofer, große Jambox

Soundmatters hat schon vor einigen Wochen einen neuen kompakten Subwoofer als Zusatz zu deren Miniaturlautsprecher FoxL angekündigt. Der mit dem Namen FoxLO bezeichnete Miniwoofer ist deutlich kompakter (jedoch dicker) als der Soundlink von Bose, hat aber leider keinen Akku eingebaut und ist nur für den stationären Betrieb aus der Steckdose gedacht, wobei der Verstärker 25 Watt Ausgangsleistung bieten soll. Über die genaue Treiberkonfiguration ist nichts näheres bekannt, außer dass es sich um ein Passivradiatordesign handeln soll. Ob Soundmatters diesmal entgegengesetzte Radiatoren einsetzt, damit das Gerät bei hohen Pegeln nicht wie wild durch die Gegend hüpft, wie schon bei deren nicht mehr erhältlichen SUBbstage 100, ist nicht bekannt.

Somit hat der spezielle Subwoofer-Ausgang des FoxL nun auch endlich seinen Zweck, der FoxLO kann jedoch auch an andere Lautsprecher direkt angehängt werden, da er das Eingangssignal auch durchschleifen kann.

Der Sinn dieses kompakten Subwoofers erschließt sich mir jedoch nicht ganz. Für Zuhause werde ich mit Sicherheit keinen MiniSubwoofer einsetzen, mit zusätzlichem Kabelsalat. Da werden die meisten wohl doch deren stationäre Hifi-Anlagen nutzen. Wenn die Verbindung zum FoxLO wenigstens kabellos möglich wäre, aber so?
Der FoxLO ist offensichtlich speziell für den Betrieb zusammen mit dem FoxL ausgelegt, aber da der Pegel vom FoxL doch relativ beschränkt ist, wird auch ein zusätzlicher Subwoofer nicht wirklich viel daran ändern können.

Mein Wunsch wäre ein akkubetriebener Woofer gewesen, wenn schon unbedingt notwendig. Oder gleich ein FoxLXL, der beide Geräte FoxL und FoxLO miteinander vereint und zu einem kompakten jedoch kraftvollen portablen Soundsystem machen würde.


Eine weitere Ankündigung darf man sich demnächst auch von Jawbone erwarten. Waren bereits seit einiger Zeit Gerüchte im Umlauf, Jawbone würde eine größere Version der Jambox rausbringen, verhärten sich nun diese, als erste Detailzeichnungen den FCC erreichten.

Die neue Version soll Jambox BIG bzw BIG Jambox heissen, die Maße sollen 25.5 x 8.1 x 9.4cm betragen, was beinahe bereits die Maße des Supertooth Disco erreicht und auch das Volumen des Bose Soundlink (24.5 x 12.5 x 4.5 cm) übersteigt.
Der erwartete Preis der BIG Jambox wird mit ~300$ angesetzt, was sie auch als direkte Konkurrenz zum Bose Soundlink macht. Wie gut die Jambox wirklich klingen wird und ob sie vom Klangvolumen oder auch der maximalen Lautstärke tatsächlich mit dem Soundlink konkurrieren kann, bleibt abzuwarten.
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Bose, Jawbone, Monster, Soundfreaq, Supertooth,... möge der "Beste" gewinnen!

Neben der neuen Big Jambox, dem Soundkick, dem bereits zum alten Eisen zählenden Bose Soundlink, kommen täglich neue Vertreter der Gattung "ultraportable Lautsprecher" dazu. Der Markt scheint im Moment besonders heiss umkämpft zu sein. Die meisten Geräte bieten beinahe die selben Fetures wie "Bluetoothstreaming" und "Akkubetrieb" an und Unterscheiden sich eher in Details und Design,... und natürlich auch Klang. Jeder will sein eigenes Gerät an den Mann bringen, vermutlich durch den überraschenden Erfolg der originalen Jambox angespornt.


Schon im Jänner angekündigt, hat Supertooth nun ausgiebig den neuen Disco2 vorgestellt. Das Design ist sicher nicht jedermanns Sache, aber der Lautsprecher ist deutlich kleiner und leichter als der Soundlink oder die Big Jambox, hat laut Angaben dennoch 16 Watt Ausgangsleistung zu bieten, die auf 2 Hoch/Mitteltöner und einen Woofer verteilt werden. Zudem wird der Klang 360° abgestrahlt, was frei aufgestellt im Gegensatz zum Soundlink einen deutlich frischeren Klang erlauben dürfte, da dieser wirklich nur gut klingt, wenn man genau davor sitzt. Das besondere Feature ist jedoch, dass sich 2 Disco2 kabellos zu einem Stereosystem verlinken lassen sollen. Eine Funktion die ich mir schon lange von Jambox usw gewünscht habe.


Nun hat auch Monster den ClarityHD Micro angekündigt (nicht zu verwechseln mit dem ClarityHD "Precision" Micro hehehe...ganz einfallsreich ist Monster mit den Produktbezeichnungen offenbar nicht).
Der neue ClarityHD Micro ist deutlich größer als der alte, jedoch trotzdem kleiner als Soundlink usw.
Neben der bereits bekannten und mittlerweile fast schon langweiligen Lautsprecherkonfiguration mit 2 Stereotreibern und einem Passivradiator hinten, funktioniert das Gerät auch als Freisprecheinrichtung und verwendet fürs Bluetoothstreaming den qualitativ besseren AptX Codec. Darüber hinaus sollen sich auch 2 Geräte zu einem Stereosystem verbinden lassen können, ob per Kabel oder kabellos ist leider nicht bekannt.

Techradar und Cnet konnten den ClarityHD Micro bereits ausgiebig begrapschen, und Techradar demonstriert sogar die Möglichtkeit der auswechselbaren Lautsprechergitter, die in unterschiedlichen Designs verfügbar sein werden:

Jetzt heisst es zurücklehnen und warten bis alle Geräte endlich am Markt sind, dann in Ruhe testen und für sich entscheiden!
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Bose Soundlink Mini um €139!

Für all unsere deutschen Leser: Morgen 12.06.2014 wird in Köln der Saturn Hennef neueröffnet, da gibt es dann neben einigen anderen Schnäppchen auch den Bose Soundlink Mini um 139,- zu ergattern.
Die Eröffnung startet um 6:00 Uhr früh, also schnell hin, wenn man sich einen sichern will, als Geschenk für die Mama, oder als Zweitgerät für seinen eigenen, oder wenn man noch keinen hat.


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